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Das Jiternan Syndrom (Federation Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems IDNR = 4324) ist eine pandemische Krankheit, deren Auftreten als erstes während des 2. Intergalaktischen Krieges belegt ist. Die ersten Patienten waren Föderationssoldaten, die in einem Einsatz in der kleinen Magellanischen Wolke infiziertes Geflügelfleisch aßen.

Das Jiternan Syndrom war bevor es auf intelligente Spezies übergriff nur eine Geflügelkrankheit mit begrenzter Verbreitung. Irgendwann während des Krieges entstand aus dem Hauptstamm des Erregers und dem Erreger einer Schweinekrankheit ein Erregerstamm, der sich viel schneller verbreiten konnte. Dies hatte eine Pandemie zur Folge.

Infektionswege

Der Erreger kann über Blutkontakt verbreitet werden, zum Beispiel durch den Verzehr von infiziertem Fleisch. Durch Kochen kann der Erreger nicht abgetötet werden, anfang des 25.Jahrhunderts sind aber Medikamente entwickelt worden, die eine Infektion in 52 Prozent der Fälle verhindern können.

Behandlungsmöglichkeiten

Es gibt keine hundertprozent sichere Behandlungsmetode. Man kann einige Symptome aber durch Medikamente abschwächen.

Häufig sammeln sich viele Erreger in einem bestimmten Gliedmaß. Dies kann im Schlimmsten Fall eine Amputation notwendig machen. (Dadurch kann sich die Lebenserwartung des Patienten aber um fast 2 Jahre erhöhen.)

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