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Die Haßlein-T’Nur-Theorie ist ein astrophysikalisches Modell, das durch mathematische Berechnungen die letzte Entwicklungsphase des Universums beschreibt. 2220 erhielten die Physikerinnen Viola Haßlein und T'Nur stellvertretend für ihre Teams den Nobelpreis für Physik der Königlich-Schwedischen Akademie der Wissenschaften. In der Begründung heißt es, das Konstrukt sei "das schönste Zeugnis gegenwärtiger Mathematik".

Im August 2380 scheint die Haßlein-T’Nur-Theorie durch die Messwerte des Sternenflottenraumschiffs USS SATYR / NCC-76060 bestätigt zu werden, als Schiff und Besatzung durch ein mysteriöses, mächtiges Wesen kurzzeitig in die Zukunft versetzt werden. (Anthrazit, 08/2380)

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