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CHEYENNE-KLASSE
Cheyenne022
Spezifikationen Föderation-Logo
Klassifizierung:

Multifunktionsraumschiff
Mittlerer Kreuzer

Merkmale:

Vier Warpgondeln

Länge:

464,12 Meter

Breite:

320,33 Meter

Höhe:

136,79 Metr

Masse:

2.723.019 Metrische Tonnen

Decks:

44

Mannschaft:

135 Offiziere
299 Unteroffiziere
212 Mannschaften

Evakuierungs-
limit:

7900

Antriebssystem
Antrieb (Allg.):

Warpantrieb, Impulsantrieb

Reise-
geschwindigkeit:

Warp 8,9

Höchst-
geschwindigkeit:

Warp 9,5 für 12 Stunden (ab 2366)

Impulssystem:

1x Standard Intermix Typ II (vor 2366)
2x Standard Intermix Typ II (ab 2366)

Triebwerke:

1 (vor 2366)
2 (ab 2366)

Warpsystem:

2x1600 Cochrane Warpkern

Verteidigung
Schilde:

Selbstmodulierende Schilde mit Methaphasenadaption für Solare Beobachtungen

Strahlenwaffen:

8 Phaser-Emitter Typ-10

Torpedorampen:

2

Technisches
Computer:

2 Standard-Computerkerne

Betriebssystem:

LCARS - Typ-2

Transporter:

6 Personentransporter
3 Lastentransporter

Autoseparation möglich:

Ja

Hangaranzahl:

2

Hangar:

2 Runabout - DANUBE-KLASSE
6 Shuttles Typ-9
8 Shuttles Typ-6
Diverse Andere

Rettungskapseln:

126

Cheyenne-Klasse schema

Geschichte

Die CHEYENNE-KLASSE ist eine Klasse Mittlerer Kreuzer der Föderation aus dem 24.Jahrhundert. Sie ist ein typisches "Abfall"-Produkt des Ingenieur-Corps der Sternenflotte. Nach dem Ende des 23. Jahrhunderts die ersten Versuche mit Schiffen, mit mehr als zwei Warpgondeln (siehe: CONSTELLATION-KLASSE) einige Erfolge brachte, wollte man das Konzept im ersten Viertel des 24. Jahrhunderts perfektionieren. Nach der Fertigstellung der AMBASSADOR-KLASSE begann man mit der Entwicklung der CHEYENNE-KLASSE, als Kreuzer und flexibles Mittelstrecken-Forschungsraumschiff.

Dieser Schiffstyp sollte, so die Vorstellung, aus vorhandenen Komponenten verschiedener anderer Schiffstypen zu produzieren sein, um seine Bau- und Wartungskosten so gering, wie möglich zu halten.
In Anlehnung an das technische Vorbild der CONSTELLATION-KLASSE, sollte der Schiffstyp nur über einen großen Primärrumpf verfügen, in dem alle notwendigen operativen Systeme untergebracht werden sollten, mit Ausnahme des Hauptmaschinenraums, der in einem technischen Aufbau untergebracht und an dem die vier geplanten Warpgondeln montiert werden sollten. In der ersten Designphase entstand ein Konglomerat aus dem Primarrümpf der AMBASSADOR-KLASSE, gekoppelt mit einem technischen Modul, an dem vier Gondelvarianten der EXCELSIOR-KLASSE spezifiziert waren.

Das S.C.E. entschied, dass gleich sechs Schiffe auf Kiel gelegt wurden, wovon nur zwei das erste Endstadium erreichten und in Dienst gestellt wurden (USS CHEYENNE und USS FRONTERRA / NCC-58301). Während die CHEYENNE beim S.C.E. verblieb, um bei den Feldtests zu dienen, wurde die FRONTERRA auf kürzeren Forschungsmissionen oder beim Patrouillen-Dienst eingesetzt, um die Flexibilität und Robustheit des Schiffstyps im Betrieb zu auszuloten.

Die Feldtests und die darauffolgenden dynamischen Belastungssimulationen zeigten jedoch, das diese Konstruktion den dynamischen Wechselwirkungen bei extremen Richtungswechseln unter Warpgeschwindigkeit nicht gewachsen war. So wurde diese Konstruktion verworfen und die Ingenieure kehrten an den Zeichentisch zurück.

Beseelt von der Idee ein möglichst modernes und kostengünstigen Raumschiff zu entwickeln, griff man in die Kiste der Neuentwicklungen. So partizipierte man an der Entwicklung der GALAXY-KLASSE und NEBULA-KLASSE im Bereich des Diskus-Segments, einschließlich der Kopplungsfunktionalität. Basierend auf diesen Designs, wurden neue Rumpfelemente entwickelt, der die selben Aufgaben wie bei der CONSTELLATION-KLASSE wahrnehmen sollte. Hinzu kamen die bereits strukturell überarbeiteten Warpgondeln, die dem Gewicht eines großen Diskussegments entgegenwirken und dem Schiff eine ausgewogene Balance geben sollten.

Bereits ein Jahr nach dem Beginn der Überarbeitung konnten zwei weitere Schiffe in Dienst gehen. Die kurze Bauzeit resultierte daher, dass man die restlichen vier Rumpfgerippe, die auf Kiel gelegt waren, als Ausgangspunkt nahm und die Modifikationen gleich einarbeitet. Erst 16 Jahre nach ihrer Indienststellung wurden auch die FRONTERRA und die CHEYENNE nachgerüstet.

Galerie

  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges
  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges
  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges
  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges
  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges
  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges
  • Cheyenne Klasse by Andrew J. Hodges

Bekannte Schiffe dieser Klasse

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