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Bert Ott (*1.1.2310 in Straubing als Johann Aribert Ott) ist ein Raumschiffkonstrukteur und einer der Leiter des Werftbüros Mars3.

Beruflicher Werdegang

2336 schloss Ott sein Studium des Komplexen Ingenieurwesens am Illinois Institute of Technology mit Auszeichnung ab. Anschließend arbeitete er am dortigen Lehrstuhl für Raumfahrttechnologie als Assistent und promovierte 2340 zum Thema der astrometrischen Sensorentechnik. Über den Dekan der Fakultät kam der Kontakt zu einem anderen Absolventen der Hochschule, Baruch Mandelbrot, zustande.
2342 gründeten Mandelbrot und Art Karthun zusammen mit Ott ein Konstruktionsbüro für Großraumschiffe, das 2350 unter dem Namen Mars3 in die inzwischen etablierte Utopia-Planitia-Flottenwerft integriert werden konnte. Zugunsten dieses Projekts, das im Laufe der Jahre bedeutende Entwürfe wie die erfolgreiche ZETA AQUILAE-KLASSE hervorbrachte, unterbrach Ott sein Habilitationsvorhaben.
Als Folge eines 2358 erlittenen Herzinfaktes zog sich Ott zunächst aus dem operativen Geschäft zurück. In Absprache mit Mandelbrot und Karthun schrieb Ott anschließend an die Rekonvaleszenzzeit von 2359 bis 2362 seine Habilitationsschrift und lehrte bis 2364 am Illinois Institute of Technology.
Bereits 2363 erfolgte seine Rückkehr zu Mars3.

Privates

Bert Ott ist seit 2348 mit Mary Outis verheiratet. Das Paar lebt kinderlos.
Mit Baruch Mandelbrot verbindet Ott über die geschäftliche Beziehung hinaus eine Freundschaft; so fungierte Mandelbrot auch als Otts Trauzeuge.
In seiner Freizeit widmet sich Ott der Malerei. Abstrakte Gemälde seiner bayerischen Heimat wurden 2377 erstmals ausgestellt.

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